Datengetriebene Unternehmen wachsen 23x schneller als ihre Wettbewerber. Doch was bedeutet das konkret – und wie wird man zum datengetriebenen Unternehmen?
Datengetrieben zu sein bedeutet nicht, Dashboards zu haben oder einen Data Scientist einzustellen. Es bedeutet, dass Entscheidungen auf allen Ebenen des Unternehmens systematisch durch Daten informiert werden – von der strategischen Planung bis zur operativen Ausführung.
Eine hilfreiche Struktur ist die Datenpyramide: An der Basis stehen Daten (rohe Fakten und Zahlen), darüber Informationen (kontextualisierte Daten), dann Wissen (Muster und Zusammenhänge) und an der Spitze Weisheit (handlungsleitende Erkenntnisse).
Die meisten Unternehmen haben viele Daten, aber wenig Weisheit. Der Weg nach oben erfordert die richtigen Werkzeuge, Prozesse und vor allem Menschen.
Datenqualität: Schlechte Daten führen zu schlechten Entscheidungen. Investieren Sie in Datengovernance und -qualitätssicherung bevor Sie in Analysetools investieren.
Datenkompetenz: Nicht nur Data Scientists müssen mit Daten umgehen können – alle Führungskräfte und Mitarbeiter brauchen grundlegende Datenkompetenz.
Datenkultur: Eine Kultur, in der Entscheidungen hinterfragt und durch Daten belegt werden müssen, entsteht nicht von selbst. Sie muss aktiv gefördert werden.
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